Dagmar Manzel
Portrait einer Antidiva
Dokumentarfilm, 30/45 Minuten, 2018
BUCH UND REGIE. JOSEPHINE LINKS, MARIA WISCHNEWSKI
PRODUZENTIN. MARIA WISCHNEWSKI
BILDGESTALTUNG. MICHEL LINKS, MARTIN LANGNER
MONTAGE. KRISTINE LANGNER
ORIGINALTON/MISCHUNG. BENEDIKT GAUSSLING
REDAKTION. FATIMA ABDOLLAHYAN (BR), PETRA FELBER (BR), MATTHIAS MORGENTHALER (MDR), TITUS RICHTER (MDR), JENS STUBENRAUCH (RBB)
EINE PRODUKTION VON KOBERSTEIN FILM UND DEM BR
IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM RBB UND ARTE
Dagmar Manzel – eine der großen Schauspielerinnen unserer Zeit. Eine Frau, die mit ganzer Seele spielt, tanzt und singt, die wandelbar ist und sich immer neu entdeckt. Als fränkische Tatortkommissarin erreicht sie höchste Einschaltquoten, ihre Stücke am Deutschen Theater sind über Monate ausverkauft, als Sängerin feiert sie an der Komischen Oper und anderen Häusern große Erfolge. Im Kino spielt sie seit Ende der achtziger Jahre erfolgreich unter der Regie der wichtigsten deutschen RegisseurInnen und hat bis heute viele bedeutende Preise erhalten.
Und dennoch ist die Frau aus Ost-Berlin alles andere als eine Diva: Der Intendant der Komischen Oper Barrie Kosky nennt sie die »undivenhafteste Diva, die es gibt«. Bei allem Erfolg hat sich Dagmar Manzel eine ganz eigene Unabhängigkeit bewahrt, eine besondere Hingabe an die Arbeit und einen wunderbar humorvollen Blick auf das Leben. Ein Film zum Sechzigsten der Berliner Ikone.